Insolvenzrecht

Beim Insolvenzrecht kann sicherlich von einer Dauerbaustelle des Gesetzgebers gesprochen werden.

Nachdem zuletzt das Gesetz zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) Stichwort: Schutzschirmverfahren eingearbeitet wurde (in Kraft getreten am 01.03.2012) ist bereits die nächste Stufe der Reform der Insolvenzordnung (InsO) auf den Weg gebracht. Damit sollen wesentliche Teile im Verfahren zur Erlangung der Restschuldbefreiung reformiert werden; beispielsweise durch die Möglichkeit einer Verfahrensverkürzung auf einen Zeitraum von drei Jahren (bislang mindestens sechs Jahre). Diese Regelung ist am 01.07.2014 in Kraft getreten.

Es bleibt deshalb nicht nur spannend. Der Beratungsbedarf ist vielmehr nach wie vor hoch.

Soll beispielsweise frühzeitig ein Insolvenzantrag gestellt werden, um die Sanierungschancen zu vergrößern? Welche Pflichten bestehen überhaupt zur Stellung eines Insolvenzantrages? Welche Möglichkeiten habe ich als natürliche Person zur Erlangung der Restschuldbefreiung?

Diese und andere Fragen sind sicherlich bei uns in guten Händen. Rechtsanwalt Stopka ist seit über 25 Jahren als Konkurs- bzw. Insolvenzverwalter und Treuhänder tätig und wird regelmäßig bestellt durch die Insolvenzgerichte Ludwigshafen, Landau und Neustadt.

Rechtsanwalt Stopka ist außerdem Gründungsmitglied des Arbeitskreises Pfälzischer Insolvenzverwalter, der regelmäßig Veranstaltungen zum Insolvenzrecht für interessierte Fachkreise durchführt.

Ferner ist er seit dem Jahr 2000 Fachanwalt für Insolvenzrecht und seither auch Mitglied des Fachausschusses Insolvenzrecht der Pfälzischen Rechtsanwaltskammer Zweibrücken und in dieser Eigenschaft ständig damit betraut, die Vorprüfung von Anträgen zur Verleihung der Bezeichnung „Fachanwalt für Insolvenzrecht“ für die Pfälzische Rechtsanwaltskammer Zweibrücken vorzubereiten.